Rezepte, basisch

Die Frühstücksbowl:

Hier ist alles an leckeren Obstsorten erlaubt, die liebe Sigi hat hier ihre tolle Bowl in unsere WhatsApp Gruppe geschickt: Bananen, Äpfel, Blaubeeren, Granatapfel, und Walnüsse... eine Mandel sehe ich sogar auch noch!

Dieser Vitaminkick hält dich locker 3-4 Stunden satt!

 

Eiskalter Traum am Nachmittag - Himbeersmoothie:

Da kam während der ersten Kur im Februar doch glatt mal die Sonne raus, das hat Eva motiviert, diesen leckeren Smoothie zu zaubern. Und das, obwohl sie in der Arbeit war! Schlau, einfach eine Packung TK-Himbeeren ins Eisfach gelegt und ein Mixer gab es schon in der Küche. Sie hat 150 g TK-Himbeeren mit etwas Stevia und püriert, fertig! Man könnte sogar auch noch einen Schuss Kokosmilch dazu geben :-)

 

Beispielrezepte aus den Wochenplänen, basische Mahlzeiten:

 

Brokkoli-Apfelsalat mit Walnüssen 

Dressing: Entsafte eine Orange und verquirle sie in der Salatschüssel mit 2 TL Walnussöl, Salz, Pfeffer und 1 TL geriebenem Ingwer. Wasche einen kleinen Kopf Brokkoli und schneide/rasple ihn schön klein. Wasche und entkerne einen Apfel, schneide ihn in Würfelchen. Vermenge beides mit dem Dressing. Nun noch 5 TL Walnüsse klein hacken und darüber geben. Dem Salat tut es gut wenn er ein paar Stunden ziehen kann, also am Abend vorher oder morgens zubereiten, mittags verspeisen. Man kann ihn auch super ein paar Tage im Kühlschrank lagern und mit ins Büro nehmen.

Hier findest du mein YouTube Video dazu!

 

Blumenkohl-Kartoffelsuppe mit Walnusscrunch: 

2-3 rohe Kartoffeln schälen und in Viertel schneiden, die gleiche Menge Blumenkohl waschen, halbieren, den Strunk entfernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit Gemüsebrühe (das Gemüse sollte mit Flüssigkeit nicht ganz bedeckt sein) kochen lassen bis beides gar ist. Mit Curry, Salz & Pfeffer würzen, mit Kokosmilch aufgießen bis es eine schöne Konsistenz hat. Jetzt mit dem Mixstab pürieren. Am Schluss noch ein paar Walnüsse hacken, in der Pfanne rösten und als Crunch darüber geben.

 

Süßkartoffel-Kürbis Curry: 

Süßkartoffel schälen und in Stücke schneiden. Ein Stück Hokkaido in Stücke schneiden und beides in einem Topf mit Salzwasser garen. In einer Pfanne 1 Schalotte und 1 Zehe Knoblauch in Kokosfett andünsten und Gewürze hinzufügen: 

Salz, Curry, Harissa, Ingwer (falls du hast: frisch geriebener), Kreuzkümmel, Koriander (oder einfach die schöne Gewürzmischung „Ras el Hanout“). 

Dann mit Kokosmilch ablöschen. Die gegarten Kürbisstücke und die Süßkartoffel in deine Currysoße geben und die Brühe etwas einreduzieren lassen, gehackten Koriander und Granatapfelkerne dazu geben. Danke Doro, für diese tollen Bilder!

Tipp: Als Beilage am Abend den Curry-Rest noch mit ein paar angebratenen Scampi genießen!

 

 

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